Kraniosakrale Therapie

Sanfte Behandlungsform bei Pferd und Hund

Kraniosakrale Therapie mit Tanja Langhals

Diese Behandlung, die einen Teilbereich der Osteophathie dastellt, ist empfehlenswert bei:

  • Ängstlichen, alten oder sehr schmerzempfindlichen Tieren
  • Dysfunktionen von Wirbelsäule, Sakrum und dem Becken
  • Überempfindlichkeit, besonders im Bereich des Rückens
  • Kopfschmerz (beim Tier schwierig zu erkennen)
  • Gesundheitliche Probleme im Bereich der Augen und der Ohren
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen etc.
  • Neurologische Erkrankungen
  • Bandscheibenerkrankungen
  • Vestibulärsyndrom
  • Verhaltensauffälligkeiten

Was ist Kraniosakraltherapie?

Für den Besitzer eines Tieres ist es oft nicht erkennbar, da der Therapeut augenscheinliche nichts „Auffälliges“ tut, trotzdem oder gerade deswegen ist es für das Tier sehr entspannend, was es durch wohliges Gähnen oder durch entspanntes Dösen mitteilt.

Gerade für Tiere, die sehr schmerzempfindlich oder sehr ängstlich sind, ist es eine geeignete Behandlungsform.

Auch alte Hunde wissen eine kraniosakrale Therapie sehr zu schätzen.

Was passiert?

Die Kräfte, die bei der Kraniosakral-Therapie eingesetzt werden, sind minimal und vorwiegend indirekt – mehr eine Sache des Fühlens. Doch da auf einer sehr tiefen Ebene gearbeitet wird, haben auch kleine Impulse große Auswirkungen

Der Therapeut erspürt mit seinen Fingern Blockaden im Energiefluss und durch Berührung der entsprechenden Körperstellen am Pferd oder am Hund wird der Körper sanft dazu aufgefordert in sein ursprüngliches, gesundes Gleichgewicht zu kommen.